Eine Photovoltaikanlage amortisiert sich heute in 8–12 Jahren und erzeugt danach kostenlosen Strom für 25+ Jahre. Mit dem aktuellen Strompreisen und staatlicher Förderung ist der Zeitpunkt für die eigene PV-Anlage ideal.
Was kostet eine Solaranlage 2025?
Eine 10-kWp-Anlage kostet 12.000–18.000 € inkl. Installation. Mit Batteriespeicher 18.000–28.000 €.
Welche Förderung gibt es?
Die KfW fördert PV-Anlagen mit günstigen Krediten (Programm 270). Zusätzlich gibt es Einspeisevergütung nach EEG.
Lohnt sich eine Solaranlage 2025 noch?
Ja. Die Amortisationszeit liegt heute bei 8–12 Jahren. Bei einer Lebensdauer von 25–30 Jahren bedeutet das 15–20 Jahre Strom quasi kostenlos. Steigende Strompreise verkürzen die Amortisationszeit weiter.
Wie groß sollte eine Solaranlage für ein Einfamilienhaus sein?
Für einen 4-Personen-Haushalt mit ca. 4.000 kWh Jahresverbrauch empfehlen sich 8–12 kWp. Damit decken Sie 60–70 % Ihres Jahresverbrauchs selbst, mit Speicher bis zu 80–90 %.
Was ist die aktuelle Einspeisevergütung 2025?
Für Anlagen bis 10 kWp beträgt die Einspeisevergütung ca. 8,11 Cent/kWh, für 10–40 kWp ca. 7,03 Cent/kWh. Der Satz wird jährlich leicht abgesenkt – früherer Einbau lohnt sich daher.
Brauche ich eine Baugenehmigung für eine Solaranlage?
Anlagen auf Einfamilienhäusern sind in den meisten Bundesländern bis 10 kWp baugenehmigungsfrei. Eine Anmeldung beim Netzbetreiber und im Marktstammdatenregister bleibt jedoch Pflicht.
Was kostet ein Batteriespeicher zusätzlich?
Ein Heimspeicher mit 5–10 kWh Kapazität kostet 6.000–12.000 €. Mit Speicher steigt der Eigenverbrauchsanteil deutlich – besonders für Haushalte mit hohem Abendverbrauch lohnt es sich.
Was ist ein Balkonkraftwerk und lohnt es sich?
Ein Balkonkraftwerk (Stecker-PV) ist eine Mini-Solaranlage mit max. 800 Watt, die direkt in die Steckdose eingesteckt wird. Kosten ab 400–800 €, Amortisation in 3–5 Jahren. Ideal für Mieter ohne Möglichkeit zur Dachanlage.